LANGE NACHT DER KUNST UND GENÜSSE 2019
08-11-2019, 08:26Blogger, Lange Nacht der Kunst und Genüsse, Neckarau, Popcorn, Rauchundtorf, Rum, Whisky, ZigarrePermalink![]() |
| Begrüssung - Bild ©TK2019 |
Das Ziel dieser Veranstaltung ist in den letzten Jahren an verschiedenster Stelle mehrfach beschrieben worden, sodass nur ganz kurz wiederholt werden soll: "In der Langen Nacht bieten die Einzelhändler der Stadtteile von Mannheim den interessierten Kunden die Möglichkeit Geschäfte, Läden, Galerien, und Unternehmen in lockerer Atmosphäre mit Kunst, kleinen Snacks und Musik kennenzulernen."
Von Rauch & Torf (Zigarren & Whisky) waren wir nun das vierte Jahr in Folge dabei. Jedes Jahr versuchen wir zusammen mit unserem Nachbarn "Weinkistl Neckarau" immer ein kleines Extra mehr zu bieten.
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| Bar mmit Popcornmaschine -Bild ©S.Offen |
In unserem kleinen Ladengeschäft herrschte reger Andrang und es war nicht immer einfach die vielen interessierten Fragen zu beantworten. Unter anderem die Masterfrage: "Wie kommt der Torf in den Whisky?" Denn Torf- und Raucharomen sind das Schwerpunkt in dem sich unser Whiskysortiment bewegt. Seit gut einem Jahr sind Rum-Sorten dazugekommen. Dabei sind nicht die gängigen Rum aus den Marktregalen gemeint, sondern Produkte aus Panama, Las Palmas, Venezuela, Trinidad und Tobego.
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| Inhaber T.Knapp & Kunden - Bild ©S.Offen |
Gerne hätten wir manche Gespräche intensiviert. Aufgrund des erfreulicherweise hohen Andrangs hatten wir dazu leider nicht immer die Gelegenheit.
Sollte bei ein oder anderen Kunden weiterführendes Interesse bestehen, freuen wir uns Sie während der normalen Öffnungszeiten, oder bei individuell vereinbarten Tasting ausführlicher informieren zu können.
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| Der erste Pavillion - Bild ©S.Offen2019 |
Alle genannten Produkte sind Genussprodukte, bei denen es nicht um Menge und Geschwindigkeit geht. Sie wollen mit Musse und in Ruhe und entspannter Atmosphäre genossen werden.
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| "Begrüssungsfeuer" - Bild ©TK |
In der Langen Nacht war unser kleiner Hinterhof von "Weinkistl Neckarau" und "Rauch & Torf" belegt und mit 6 Pavillions und einer überdachten 4m Bar fast vollständig überdacht.
Auch wenn Petrus in diesem Jahr mit dem teilweise recht heftigen Regen stellenweise starkes Durchhaltevermögen von allen forderte, lud der Hof dazu ein, nicht nur mal schnell in die beiden Läden hineinzuschauen, sondern sich mit einem Whisky, einem Wein/Sekt und einer Zigarre mit Freunden und Bekannten auch etwas länger aufzuhalten.
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| "Handmade"-Kürbisse Bild - ©TK2019 |
Uns als Veranstalter hat das Fest sehr grossen Spass gemacht. Wir bedanken uns bei allen Besuchern und ihren vielen Anregungen für das nächste Jahr.
So hoffen wir Sie als Kunden ebenso begeistert zu haben, um Sie entweder im laufenden Jahr oder spätestens an der Langen Nacht 2020 wieder begrüssen zu dürfen.
Ihr Team von "Rauch & Torf"
Comments
JAZZ IM HOF - in Mannheim-Neckarau
15-05-2019, 09:10Berichte, Blogger, Flatted Fifth, Frank's Guitar Boutiqe, Jazz im Hof, Mannheim-NeckarauPermalinkFrank von "Frank's Guitar-Boutiqe" macht normalerweise seine Jazz-Sessions in
seinen Räumen in der Rheingoldstrasse 15- 68199 Mannheim-Neckarau. Der Sound, immer wenn er mal nach aussen dringt ist gut und macht neugierig. Warum also
immer hinter verschlossenen Türen spielen dachten wir, Frank's Guitar Boutique und Rauch&Torf (Zigarren und Whisky) uns und verlegten
das Ganze nach draussen.
Gute Idee , aber WOW - Da hat uns Petrus aber eine reingehauen! Dabei hatten wir uns das so schön vorgestellt!
Am Samstag 11.5.2019 ab 15:00 sollte im Freien gearbeitet werden und zusammen mit seinen Kollegen von "Flatted Fifth" hatten wir die Vision bei strahlendem Sonnenschein, Mitte Mai im warmen Freien zu sitzen und den Jazzklängen zuzuhören.
Das mit dem Freien und den Musikern, den Zelten, Stehtischen und Anderem war auch alles präsent.
Allein der bereits zitierte Petrus hatte Spass daran die Musiker und Besucher zu testen.
Kälte, Nässe und dementsprechend (leider) nur wenigen wetterfesten Besucher waren die Ausgangssituation.
Daher - ein dickes Lob an die Musiker der "Flatted Fifth", sie haben sich nicht unterkriegen lassen. Trotz teilweise klammer Finger wurde gespielt. Ein Hipp-Hipp-Hurra auf die Gruppe - Sie präsentierte allen Widrigkeiten zum Trotz Stücke aus dem Great American Songbook. Es war kein Konzert, sondern wie geplant eine Arbeitssitzung, mit Kommentaren und Unterbrechungen wie es nun eben mal so zugeht wenn Musiker zusammen sind. Die Besetzung hat tapfer durchgehalten.
Die Gitarristen (Dirk Mauler und Frank Kern ) vermittelte die Stücke sehr gut an die Zuhörer. Jörg Osterspey- Bassklarinette und
Saxophon ,ergänzte absolut passend die Lieder und gab mit den sonoren Klängen seines Instruments eine harmonische Ergänzung. Die hervorragende Ergänzung kam dann noch von Astrid Anders (Vocals). Ihre rauchige Stimme liess trotz der Kälte das Bar- und Sessionfeeling überspringen.
Was lernen wir daraus. - Wir lassen uns nicht unterkriegen und werden das Ganze bei "grantiert" warmen, sonnigen Wetter wiederholen.
An dieser Stelle von meiner Seite aus ganz, ganz herzlichen Dank an "Flatted Fifth" - bis zum nächsten Mal.
Und für Leute die es ganze genau wissen wollen hier die Erklärung für "Flatted Fith" die natürlich jedem geläufig ist. :-)
Gute Idee , aber WOW - Da hat uns Petrus aber eine reingehauen! Dabei hatten wir uns das so schön vorgestellt!
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| Frank Kern- Gitarre - Foto © T.Knapp |
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| Dirk Mauler- Gitarre - Foto ©T.Knapp |
Allein der bereits zitierte Petrus hatte Spass daran die Musiker und Besucher zu testen.
Kälte, Nässe und dementsprechend (leider) nur wenigen wetterfesten Besucher waren die Ausgangssituation.
Daher - ein dickes Lob an die Musiker der "Flatted Fifth", sie haben sich nicht unterkriegen lassen. Trotz teilweise klammer Finger wurde gespielt. Ein Hipp-Hipp-Hurra auf die Gruppe - Sie präsentierte allen Widrigkeiten zum Trotz Stücke aus dem Great American Songbook. Es war kein Konzert, sondern wie geplant eine Arbeitssitzung, mit Kommentaren und Unterbrechungen wie es nun eben mal so zugeht wenn Musiker zusammen sind. Die Besetzung hat tapfer durchgehalten.
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| Jörg Osterspey- Bassklarinette und
Saxophon - Foto ©T.Knapp |
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| Astrid Anders (Vocals) - Foto © T.Knapp |
Was lernen wir daraus. - Wir lassen uns nicht unterkriegen und werden das Ganze bei "grantiert" warmen, sonnigen Wetter wiederholen.
An dieser Stelle von meiner Seite aus ganz, ganz herzlichen Dank an "Flatted Fifth" - bis zum nächsten Mal.
Und für Leute die es ganze genau wissen wollen hier die Erklärung für "Flatted Fith" die natürlich jedem geläufig ist. :-)
"Die Flatted Fifth ist eine in den vierziger Jahren aufgekommene Bezeichnung für das Intervall der abwärtsspringenden, verminderten Quinte, also des Tritonus, der eines der charakteristischen Kennzeichen des Bebop darstellt. ... " https://de.wikipedia.org/wiki/Tritonus
FLOKI - ISLAND
14-01-2019, 09:20FLOKI, Island, PROBIERECKE, Schafdung, SHEEP DUNG, Spirit, WhiskyPermalinkFLOKI - SHEEP DUNG RESERVE
wenn es eines gibt, das man sich im Leben bewahren muss, dann ist es die Neugier, das Suchen nach Neuem.Bei jährlich unzähligen Neuerscheinungen im Thema Whisky ist das eine an sich einfache Sache.
Aufmerksam die Presse verfolgen, der Nase und dem Geschmack folgen und, ja auch wenn es nicht unbediungt das Indivduelleste ist, dem TREND.
Angetrieben durch diese Neugier, bin ich auf einen Whisky FLOKI gestossen. Bei einer Flaschengrösse von 0,5L nicht unbedingt ein Whisky der den Mengen-Preis-Anhängern entgegenkommt. Auch der Preis ist mit irgendwo zwischen 50 und 60 € jetzt nicht gerade ein Schnäppchen.
Doch das macht dieses Teil zu einem ungeahnten Schätzchen. Die Exotic einen Whisky aus Island zu probieren und dann noch "smoked" ist ein kleines Abenteuer. Weiss mann doch, dass auf Island an sich nicht das beste Klima für Getreide und schon gar nicht für Brennholz oder Torf ist. Wie also wird gesmoked? Nun, mit dem was man dort hat - Schafdung. Ein Brennmaterial, das zuerst ein wenig abschreckt und eine nicht so wirklich prickelnd Assoziation aufkommen lässt.
Aber, das kann vorweg genommen werden, das ist alles nur Einbildung.
Der Whisky/Spirit ist unwahrschlich würzig. Bei der ersten Verkostung in der Runde kamen dann auch gleich Bemerkungen "wie ein Kräuter, aber doch irgendwie nicht".
Ja er hat wie erwähnt ein starkes Kräuteraroma und unterscheidet sich stark von der Masse. Wir haben uns den noch nicht Whisky zu nennenden Spirit gegönnt. Eine Entscheidung die unbedingt durch den 3 Jähringen ergänzt werden muss.
Das Aroma, das schon beim Öffnen Flasche austritt, setzt sich im Glas fort. Die Nase ist voll damit beschäftigt die Vielfalt der Aromen zu erfassen. Auf der Zunge bleibt er dann vollmundig und gross. Im Abgang bleibt er angenehmer Weise lange erhalten. Nachdem er eine Weile im Glas atmen konnte glaubt man dann doch irgendwo die Schafe zu riechen. Aber absolut dezent und angenehm.
Dieses Experiment kann nur empfohlen werden und sollte auf jeden Fall weitergeführt werden.
Auf der Suche nach der richtigen Zigarrenkombination habe ich die A.Turren Robusto gewählt, die mit ihren süsslichen Aromen eine gute Ergänzung war.
Ein weites Feld also, das der Neugier förderlich ist. Für mich gilt auf jeden Fall: Diesen "FLOKI - SHEEP DUNG SMOKED RESERVE" werde ich im Auge behalten .
MACKMYRA - HEDDA
11-07-2018, 11:09Hedda, Mackmyra, PROBIERECKE, Schweden, WhiskyPermalink![]() |
| Foto: T.Knapp |
"Mackmyra -Hedda", - ein Neuling der es in sich hat. In der Ankündigung ist als Besonderheit die Reifung in Rotspon-Fässern genannt.
Rotspon ein Rotwein, der besonders den Menschen in Hamburg und Lübeck bekannt ist, verspricht eine Fruchtigkeit und angenehme milde Süsse, was sich auch beim ersten Kontakt im Glas bemerkbar macht.
Die Nase nimmt diese Fruchtigkeit sofort auf und macht Lust nach mehr Aromen zu suchen. Der Erfolg bleibt dabei nicht lange aus. Die Süsse definiert sich in Schokolade, Beeren, Traube und, wen wundert's, Rauch.
Mit seinen 54,4% ist er nicht gerade ein Leichtgewicht. Diese Prozente schlagen sich sofort im Mund nieder und verleihen der "Hedda" gerade beim ersten Schluck eine gewisse Schärfe, die sich kurz darauf wunderbar wieder mit der durchkommenden Süsse mischt. Mit einer gewissen Salzigkeit und dem angenehmen Verhältnis von Süsse und Rauch rundet der Single Malt sein Aromaspekrtum gänzlich ab.
Hat man den ersten Schluck auf der Zunge verweilen lassen und bietet darauf der Nase noch einmal Gelegenheit mitzuspielen, dann kommt das volle Aroma zur Geltung.
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| FOTO:T.Knapp |
Die relativ kleine Flaschenanzahl, die offiziell mit 429 Flaschen angegeben wird, macht ihn schon fast zu einer Rarität.
Preislich liegt er derzeit zwischen 81€ und 90€. Für gerade mal 500ml nicht gerade etwas für den Kauf zwischendurch.
Doch für Liebhaber der fruchtig süssen Rauchigen ist der Mackmyra das allemal wert.
Geschichtlich ist Mackmyra HEDDA einer schwedischen Ärztin , Hedda Andersson, gewidmet, die als 2. weibliche Studentin und 2. Ärztin mit Universitätsausbildung berühmt wurde.
20180605 - Whisky bei 28°C ?
05-06-2018, 09:36Bremer Sentoren, PROBIERECKE, Short Filler, Tempt the devilPermalink![]() |
| Foto: T.Knapp |
Alle Plätze im Schatten sind besetzt.
Jetzt einen kühlen Drink! Aber ein Cocktail ? Nein, nicht so wirklich.
Doch - EIS in den Whisky? Das bringe ich bei der Auswahl nicht wirklich fertig.
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| Foto: T.Knapp |
Und dann ist die Lösung plötzlich greifbar nahe. Der Schattenplatz ist erkämpft, Zeit steht auch ausreichend zur Verfügung.
Also, langsam hinsetzen, ein gutes, sehr kühles Glas Wasser, das Hörbuch angeschaltet und einen passenden Tempt The Devil Port, dazu noch eine nicht zu grosse Short-Filler "Bremer Senatoren" - Entspannung beginne!
Voila ! GEHT DOCH!
20180514 - AS WE GET IT
16-05-2018, 01:33AS WE GET IT, PROBIERECKE, WhiskyPermalink- Der Name ist Programm
- Man trinkt ihn wie man ihn bekommt.
- Keine Diskussion
- Dazu eine Baitfisch 4x44 und das Ganze wird rund.
12-05-2018, 05:12Moor-Birne, PROBIERECKE, rauchig, Schwarzwald, torfig, Trinkbecher, TrockenbirnePermalink
MOOR-BIRNE
schon mal etwas davon gehört?
Klingt nicht nur wie "more Birne", ist auch ein wenig so. Laut Informationen vom Hersteller werden getorft und geräucherte Trockenbirnen in einen edlen Birnenbrand eingelegt.
Meine anfängliche Skepsis wurde im Tasting aufgelöst. Sicherlich ist es etwas völlig anderes als die getorften und rauchigen Whisky die ich sonst im Angebot habe.
Aber - die Überraschung ist gelungen. Auf dem Tisch im Glas, in geselliger Tasting-Runde, muss man sich merken wo man sein Glas hinstellt.
Farbe und Konsistenz der Moor-Birne sind verblüffend Whisky ähnlich. In der Nase ist das Torf- und Raucharoma dezent, nicht zu heftig um das angenehm verlockende Birnenaroma zu überdecken.
Es lässt genau den richtigen Spielraum um sich auf angenehme Süsse im ersten Flüssigkontakt zu freuen.
Zusätzlich entstehen Eindrücke von leichtem Himbeeraroma und einem aus der
Ferne kommenden Veilchenduft mit gleichzeitigem kernigen Auftreten.
Dann, im Geschmack kommt gleich beim ersten Kontakt mit der Zunge die volle Süsse, die sich angenehm im Mundraum verteilt, wenn man den Brand ein wenig hält.
Die Süsse dominiert und wenn man schon fast ein wenig enttäuscht den Rauch und Torf schon abgeschrieben hat, sind beide wieder da. Fast heimlich werden sie wieder präsent, wenn sich die lecker, süsse Birne verabschiedet. Was bleibt ist eine mittellange, angenehme Verweildauer der Aromen.
Für Liebhaber des rein torfigen, moorigen Geschmacks ist die Moor-Birne sicherlich keine Alternative.
Aber Whisky-Liebhaber die auch Amarone Finishs mit Kirsch, Pfirsich und reifen Birnen mögen finden hier eine vollwertige Überraschung.
Besonders Besucher die mit dem "Smoke & Peat" so rein gar nichts anfangen konnten sind mit dieser Moor-Birne plötzlich offen für ".. da würde mich dann doch mal ein leicht torfiger Whisky mit ein wenig Süsse als Vergleich interessieren"
Ganz besonders ist das Erlebnis für diejenigen, die in den Whisky-Tasings bisher bei "Wasser und Brot" dabei waren und nun eine kleine "Bridge" geboten bekommen.
Neben den regulären 0,7l Flaschen bietet der Hersteller noch ein kleines Schmankerl in Form einer 100ml Flasche. Die gelungene Besonderheit dabei ist, dass der anfänglich als übergrosser Schraubverschluss betrachtete Abschluss der kleinen Flasche als angenehm zu handhabender Trinkbrecher entpuppt, der über dem regulären Schraubverschluss sitzt. Eine gelungene Idee, die es erlaubt auch unterwegs mal stilvoll einen kleinen Geschmack zu nehmen.
schon mal etwas davon gehört?
Klingt nicht nur wie "more Birne", ist auch ein wenig so. Laut Informationen vom Hersteller werden getorft und geräucherte Trockenbirnen in einen edlen Birnenbrand eingelegt.
Meine anfängliche Skepsis wurde im Tasting aufgelöst. Sicherlich ist es etwas völlig anderes als die getorften und rauchigen Whisky die ich sonst im Angebot habe.
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| Foto: T.Knapp (2018) |
Farbe und Konsistenz der Moor-Birne sind verblüffend Whisky ähnlich. In der Nase ist das Torf- und Raucharoma dezent, nicht zu heftig um das angenehm verlockende Birnenaroma zu überdecken.
Es lässt genau den richtigen Spielraum um sich auf angenehme Süsse im ersten Flüssigkontakt zu freuen.
Zusätzlich entstehen Eindrücke von leichtem Himbeeraroma und einem aus der
Ferne kommenden Veilchenduft mit gleichzeitigem kernigen Auftreten.
Dann, im Geschmack kommt gleich beim ersten Kontakt mit der Zunge die volle Süsse, die sich angenehm im Mundraum verteilt, wenn man den Brand ein wenig hält.
Die Süsse dominiert und wenn man schon fast ein wenig enttäuscht den Rauch und Torf schon abgeschrieben hat, sind beide wieder da. Fast heimlich werden sie wieder präsent, wenn sich die lecker, süsse Birne verabschiedet. Was bleibt ist eine mittellange, angenehme Verweildauer der Aromen.
Für Liebhaber des rein torfigen, moorigen Geschmacks ist die Moor-Birne sicherlich keine Alternative.
Aber Whisky-Liebhaber die auch Amarone Finishs mit Kirsch, Pfirsich und reifen Birnen mögen finden hier eine vollwertige Überraschung.
Besonders Besucher die mit dem "Smoke & Peat" so rein gar nichts anfangen konnten sind mit dieser Moor-Birne plötzlich offen für ".. da würde mich dann doch mal ein leicht torfiger Whisky mit ein wenig Süsse als Vergleich interessieren"
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| Foto: T.Knapp (2018) |
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| Foto: T.Knapp (2018) |
Neben den regulären 0,7l Flaschen bietet der Hersteller noch ein kleines Schmankerl in Form einer 100ml Flasche. Die gelungene Besonderheit dabei ist, dass der anfänglich als übergrosser Schraubverschluss betrachtete Abschluss der kleinen Flasche als angenehm zu handhabender Trinkbrecher entpuppt, der über dem regulären Schraubverschluss sitzt. Eine gelungene Idee, die es erlaubt auch unterwegs mal stilvoll einen kleinen Geschmack zu nehmen.
WHISKY SPRING 2018 (Schwetzingen)
25-04-2018, 06:34Berichte, Blogger, Maduro, Schwetzingen, Sherry-Finish, Tempt the devil, Whisky-Spring 2018PermalinkDas Jahr zu warten hat sich gelohnt. Am 17/18-02-2018 trafen sich erneut die Anhänger der Whisky-Sparten um die Ergebnisse der 1 jährigen Trainings- und Erkundungsgänge zu vergleichen.
Wir sind mit dem ernsthaften Vorsatz angereist uns in diesem Jahr nicht einfach treiben zu lassen. Gezielt und konzentriert wollten wir uns durch die Vielzahl der Angebote und Kostproben bewegen.
Die Notiz mit den unbedingt zu probierenden Whisky-Namen in der Hand, als Guide auf der Suche nach den ".. wenn wir wieder da sind müssen wir unbedingt DEN probieren!" betraten wir recht früh die heiligen Hallen. Wie in einer Exkursion wollten wir dem uns selbst auferlegten Forschungsauftrag gerecht werden. Das Ergebnis können wir vorwegnehmen: Es ist uns nicht wirklich gelungen!
Wie im Jahr zuvor war es ein absolutes Erlebnis. Sowohl die Vielfalt der Abfüllungen, als auch das breite Spektrum der Angebote machten es uns wirklich schwer auch nur einigermassen an unserem Vorhaben festzuhalten.
Das Ambiente hat durch seinen barocken Rahmen eine Wandelhalle geboten in der sich vergnüglich lustwandeln liess. Jedenfalls zu früher Stunde. Ab mittags wurde es dann, sagen wir mal nett : "kuschelig eng",und man brauchte schon eine stoische Ruhe um sich von Anbieter zu Anbieter zu bewegen. Wobei man die Art und Geschwindigkeit der Bewegung eher als den Bewegungsmoment einer tektonischen Plattenverschiebung empfinden konnte.
Doch irgendwann wurde dieser Eindruck zweitrangig. Zu gross war die Versuchung doch noch das ein oder andere zusätzlich zu erschmecken. Zu gross um nicht doch nachzugeben.
Während wir uns durch die Halle im wunderschönen Schloss in Schwetzigen bewegten, blieben wir bei einem Whisky hängen, der nicht unbedingt als Standard in allen Schränken zu finden ist. Es handelt sich hierbei um Tempt the Devil - Whisky Chamber.
Den fast schon als regulär zu bezeichnenden Abfüllungen bis zu Vol. XIV folgen wir seit längerer Zeit mit Spannung und Freude.
Die Abfüllung No.1 mit Sherry-Finishing war schon ein absolut gelungener neuer Weg, dem wir sicherlich treu bleiben. Die in Schwetzigen verkostete Port-Variante war da quasi noch ein Level oben drauf. Eine absolute Bestätigung den weiteren Entwicklungen mit grosser Neugier zu folgen.
Wir können nur empfehlen, sich umzuschauen und sobald eine Flasche der doch recht linierten Auflage auftaucht , nicht lange zu zögern und sie mit nach Hause zu nehmen.
Eine ruhige Ecke, ein bequemer Sessel, dezente Geräuschkulisse und diesen Whisky im Glas locker in der Hand gehalten, das ist schon fast meditativ. Er ist nicht nur "pur" eine Gaumen- und Nasenfreude. Für die Zigarrenraucher unter den Lesern, empfehlen wir eine weiche, cremige leicht süssliche Zigarre. Eine mittelstarke Maduro in der noch freien zweiten Hand unterstützt und ergänzt dabei ein weiteres, breites Spektrum an Genuss wahrzunehmen.
Wir sind mit dem ernsthaften Vorsatz angereist uns in diesem Jahr nicht einfach treiben zu lassen. Gezielt und konzentriert wollten wir uns durch die Vielzahl der Angebote und Kostproben bewegen.
Die Notiz mit den unbedingt zu probierenden Whisky-Namen in der Hand, als Guide auf der Suche nach den ".. wenn wir wieder da sind müssen wir unbedingt DEN probieren!" betraten wir recht früh die heiligen Hallen. Wie in einer Exkursion wollten wir dem uns selbst auferlegten Forschungsauftrag gerecht werden. Das Ergebnis können wir vorwegnehmen: Es ist uns nicht wirklich gelungen!
Wie im Jahr zuvor war es ein absolutes Erlebnis. Sowohl die Vielfalt der Abfüllungen, als auch das breite Spektrum der Angebote machten es uns wirklich schwer auch nur einigermassen an unserem Vorhaben festzuhalten.
Das Ambiente hat durch seinen barocken Rahmen eine Wandelhalle geboten in der sich vergnüglich lustwandeln liess. Jedenfalls zu früher Stunde. Ab mittags wurde es dann, sagen wir mal nett : "kuschelig eng",und man brauchte schon eine stoische Ruhe um sich von Anbieter zu Anbieter zu bewegen. Wobei man die Art und Geschwindigkeit der Bewegung eher als den Bewegungsmoment einer tektonischen Plattenverschiebung empfinden konnte.
Doch irgendwann wurde dieser Eindruck zweitrangig. Zu gross war die Versuchung doch noch das ein oder andere zusätzlich zu erschmecken. Zu gross um nicht doch nachzugeben.
Während wir uns durch die Halle im wunderschönen Schloss in Schwetzigen bewegten, blieben wir bei einem Whisky hängen, der nicht unbedingt als Standard in allen Schränken zu finden ist. Es handelt sich hierbei um Tempt the Devil - Whisky Chamber. Den fast schon als regulär zu bezeichnenden Abfüllungen bis zu Vol. XIV folgen wir seit längerer Zeit mit Spannung und Freude.
Wir können nur empfehlen, sich umzuschauen und sobald eine Flasche der doch recht linierten Auflage auftaucht , nicht lange zu zögern und sie mit nach Hause zu nehmen.
Eine ruhige Ecke, ein bequemer Sessel, dezente Geräuschkulisse und diesen Whisky im Glas locker in der Hand gehalten, das ist schon fast meditativ. Er ist nicht nur "pur" eine Gaumen- und Nasenfreude. Für die Zigarrenraucher unter den Lesern, empfehlen wir eine weiche, cremige leicht süssliche Zigarre. Eine mittelstarke Maduro in der noch freien zweiten Hand unterstützt und ergänzt dabei ein weiteres, breites Spektrum an Genuss wahrzunehmen.
LANGE NACHT DER KUNST UND GENÜSSE - 2017 ... NECKARAU-
18-11-2017, 08:42Berichte, Blogger, Lange Nacht der Kunst und Genüsse, Mannheim, NeckarauPermalinkWIR WAREN DABEI!
Lange Nacht der Kunst und Genüsse. Eine Veranstaltung, die sich seit mehreren Jahren in Mannheim etabliert hat und einmal im Jahr dem Einzelhandel in den Vororten die Gelegenheit gibt sich zu präsentieren.
Bei uns ging es darum unsere Begeisterung für Whisky und Zigarren an ein möglichst breites, neugieriges Publikum weiterzugeben.
Individuelle Erfahrungen mit dem edlen Getränk, Fachsimpeleien und kleinere Diskussionen"Torf or not to Torf" .
"Kennst Du schon den .. oder "wie hat der Der geschmeckt..?"
Glücklicherweise hat jeder seinen eigenen Geschmack und auch wenn viele Whisky Weisen in Tastings, Prämierungen und Rankinglisten sagen "Das und nur DAS ist der Whisky, der über allem steht" , dann kommt die simple und völlig persönliche Frage "Schmeckt er mir?" -
Denn wenn man nicht gerade Whiskysammler ist, so soll eines der besten Getränke die es gibt :-) ja schlussendlich getrunken werden. Und würden Sie wirklich einen Whisky kaufen, der Ihnen nicht schmeckt, nur weil er ganz ganz oben auf den Ranking Listen steht, die Verkaufszahlen durch die Decke gehen, oder er gerade mal "angesagt" ist?
Der Geschmack, den jeder individuell wahrnimmt, ist einer der Wohlfühlschlüssel.
Und der Geschmack ist es, der in dieser Nacht gefragt war , nicht das Wissen, welche Destillerie wann, welchen Whisky wie produziert hat und welcher Master sich in einem Artikel darüber ausgelassen hat.
So war die Plattform geboten für alle Stadien der Whiskykenntnis und Erfahrung. Der gemeinsame Geschmack und die Begeisterung und oder Neugier für dieses Getränk.
Viele Besucher kamen und haben sich für uns und unsere Whisky- und Zigarrenauswahl interessiert. Einigen war diese Welt fremd und ist es geblieben, andere sind geblieben und haben in gemütlicher Runde Gleichgesinnte getroffen.
Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Kunden , die an diesem Abend dazu beitrugen eine schöne Veranstaltung gehabt zu haben.
Lange Nacht der Kunst und Genüsse. Eine Veranstaltung, die sich seit mehreren Jahren in Mannheim etabliert hat und einmal im Jahr dem Einzelhandel in den Vororten die Gelegenheit gibt sich zu präsentieren.
| Foto: Nina Offenbecher (2017) |
Bei uns ging es darum unsere Begeisterung für Whisky und Zigarren an ein möglichst breites, neugieriges Publikum weiterzugeben.
Individuelle Erfahrungen mit dem edlen Getränk, Fachsimpeleien und kleinere Diskussionen"Torf or not to Torf" .
"Kennst Du schon den .. oder "wie hat der Der geschmeckt..?"
Glücklicherweise hat jeder seinen eigenen Geschmack und auch wenn viele Whisky Weisen in Tastings, Prämierungen und Rankinglisten sagen "Das und nur DAS ist der Whisky, der über allem steht" , dann kommt die simple und völlig persönliche Frage "Schmeckt er mir?" -
| Foto: Nina Offenbecher (2017) |
Der Geschmack, den jeder individuell wahrnimmt, ist einer der Wohlfühlschlüssel.
Und der Geschmack ist es, der in dieser Nacht gefragt war , nicht das Wissen, welche Destillerie wann, welchen Whisky wie produziert hat und welcher Master sich in einem Artikel darüber ausgelassen hat.
So war die Plattform geboten für alle Stadien der Whiskykenntnis und Erfahrung. Der gemeinsame Geschmack und die Begeisterung und oder Neugier für dieses Getränk.
Viele Besucher kamen und haben sich für uns und unsere Whisky- und Zigarrenauswahl interessiert. Einigen war diese Welt fremd und ist es geblieben, andere sind geblieben und haben in gemütlicher Runde Gleichgesinnte getroffen.
| Foto: Nina Offenbecher (2017) |
WHSIKY SPRING 2017 (Schwetzingen)
11-02-2017, 11:17Berichte, Blogger, Messe, Nosingglas, Whisky, ZigarrePermalinkAm 11.02.2017 besuchten wir mit Kunden die Whisky Spring 2017. Eine Endverbrauchermesser für Whisky Freunde.
Während die Messe selbst zum dritten Mal in den Räumlichkeiten des Barockschlosses in Schwetzingen stattfindet (bis zum 12.2.2017 18:00 ist noch geöffnet) sind wir zum ersten Mal dabei.
Die Eintrittspreise sind recht human, zumal, wenn man berücksichtigt, dass der Zugang zum Schlosspark darin enthalten ist. Es steht damit nichts im Wege sich zwischen den einzelnen Verkostungsgängen ab und zu einmal ein paar Minuten oder etwas länger mit Gleichgesinnten im Freien zu bewegen, was ,wie wir im Laufe des Tages bemerken auch gerne wahrgenommen wird.
Die Messe ist bereits kurz nach der Öffnung am Morgen gut besucht. Jedoch noch nicht so gut besucht, dass sich die Bewegung von Stand zu Stand zu einem Kriechgang entwickelt. Der Grad der permanent steigenden Besucherzahl wird erst nach zwei drei Stunden bemerkbar.
Es macht grossen Spass die Vielfalt der Whiskysorten aufzunehmen und sich als Teil einer grossen Menge zu fühlen, die sich auf der Suche nach ihren Lieblingen befindet.
Es ist wirklich für jeden etwas dabei. Zwischen all den Whisky Häusern ist ein junge Frau dabei Zigarren per Hand herzustellen. Konzentriert rollt und schneidet sie die Tabakblätter und bringt die Zigarren in Form. Automatisch suchen wir nach weiteren Erzeugnissen der Zigarren. Leider ohne Erfolg. Ist sie doch eine in manchen Stimmunglslagen passende Ergänzung zum Whisky.
Die kurzen manchmal auch längeren Gespräche mit den Repräsentanten der Händler und Abfüller sind eine sehr angenehme Ergänzung zu den Aromen und Genüssen aus den Gläsern. Es ist nicht einfach ein Testen, Kosten , Beurteilen und Weitergehen. Allein die Vielzahl der Stände macht schnell klar, dass diese alles nicht an einem Tag zu erfassen ist. Dennoch verfällt niemand in einen hektischen Messebesucherstress.
Alle haben irgendwie richtig Zeit. Selbst wenn man einmal beim Umdrehen oder Durchschlängeln an jemandem Fremden hängenbleibt, so ist die Sache mit einem kurzen "Tschuldigung" - "kein Problem" erledigt. Gänzlich anders als in Bus , Strassenbahn, oder überfüllten Fussgängerzonen. Es macht , wie gesagt, richtig Spass.
Schon bald bemerken wir, wie auch wir fast verzückt im Bann der Gerüche und Eindrücke sind und mit der Nase am Nosingglas die Menschen und die Stände um uns herum betrachten und vorbeifliessen lassen. Die Zeit vergeht wie im Flug und lässt angenehme Eindrücke zurück
Es bleibt nicht aus, dass doch die ein oder andere Whisky-Flasche mit nach Hause genommen wird, auch wenn wir doch eigentlich einfach nur mal was Neues probieren wollten.
Eines steht auf jeden Fall fest:
Wir sind im nächsten Jahr wieder dabei!
Während die Messe selbst zum dritten Mal in den Räumlichkeiten des Barockschlosses in Schwetzingen stattfindet (bis zum 12.2.2017 18:00 ist noch geöffnet) sind wir zum ersten Mal dabei.
Die Messe ist bereits kurz nach der Öffnung am Morgen gut besucht. Jedoch noch nicht so gut besucht, dass sich die Bewegung von Stand zu Stand zu einem Kriechgang entwickelt. Der Grad der permanent steigenden Besucherzahl wird erst nach zwei drei Stunden bemerkbar.
Es macht grossen Spass die Vielfalt der Whiskysorten aufzunehmen und sich als Teil einer grossen Menge zu fühlen, die sich auf der Suche nach ihren Lieblingen befindet.
Es ist wirklich für jeden etwas dabei. Zwischen all den Whisky Häusern ist ein junge Frau dabei Zigarren per Hand herzustellen. Konzentriert rollt und schneidet sie die Tabakblätter und bringt die Zigarren in Form. Automatisch suchen wir nach weiteren Erzeugnissen der Zigarren. Leider ohne Erfolg. Ist sie doch eine in manchen Stimmunglslagen passende Ergänzung zum Whisky.
Die kurzen manchmal auch längeren Gespräche mit den Repräsentanten der Händler und Abfüller sind eine sehr angenehme Ergänzung zu den Aromen und Genüssen aus den Gläsern. Es ist nicht einfach ein Testen, Kosten , Beurteilen und Weitergehen. Allein die Vielzahl der Stände macht schnell klar, dass diese alles nicht an einem Tag zu erfassen ist. Dennoch verfällt niemand in einen hektischen Messebesucherstress.
Alle haben irgendwie richtig Zeit. Selbst wenn man einmal beim Umdrehen oder Durchschlängeln an jemandem Fremden hängenbleibt, so ist die Sache mit einem kurzen "Tschuldigung" - "kein Problem" erledigt. Gänzlich anders als in Bus , Strassenbahn, oder überfüllten Fussgängerzonen. Es macht , wie gesagt, richtig Spass.
Es bleibt nicht aus, dass doch die ein oder andere Whisky-Flasche mit nach Hause genommen wird, auch wenn wir doch eigentlich einfach nur mal was Neues probieren wollten.
Eines steht auf jeden Fall fest:
Wir sind im nächsten Jahr wieder dabei!

















